
Der MBA für den Mittelstand
Elternkompass – Orientierungshilfe für den Bildungsweg

Die Berufswahl gehört zu den folgenreichsten Entscheidungen im Leben junger Menschen – und ist für ihre Eltern oft genauso spannend. Wer sein Kind dabei gut begleiten möchte, muss sich zwischen hunderten Ausbildungsberufen, Studiengängen und Überbrückungsformaten erst einmal selbst zurechtfinden. Das Projekt „Elternkompass“ der faw bietet Orientierungshilfe: Bei Elternabenden, in Sprechstunden und Workshops lernen Erziehungsberechtigte, die Stärken ihrer Kinder zu erkennen. Sie knüpfen Kontakte zu Beratungsstellen, Branchenvertreter*innen und regionalen Angeboten.
wer nimmt Teil?
68 %
Schüler*innen in der Ausbildung zum*r Pflegefachmann*frau zum Ausbildungsstart 2025
Schüler*innen in der Ausbildung zum*r Pflegefachhelfer*in zum Ausbildungsstart 2025
300
>10.000
Schüler*innen in der Ausbildung zum*r Pflegefachhelfer*in zum Ausbildungsstart
mint-test
Die Berufswahl gehört zu den folgenreichsten Entscheidungen im Leben junger Menschen – und ist für ihre Eltern oft genauso spannend. Wer sein Kind dabei gut begleiten möchte, muss sich zwischen hunderten Ausbildungsberufen, Studiengängen und Überbrückungsformaten erst einmal selbst zurechtfinden. Das Projekt „Elternkompass“ der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (faw) bietet Orientierungshilfe: Bei Elternabenden, in Sprechstunden und Workshops lernen Erziehungsberechtigte, die Stärken ihrer Kinder zu erkennen. Sie knüpfen Kontakte zu Beratungsstellen, Branchenvertreter*innen und regionalen Angeboten.
Elternkompass – Orientierungshilfe für den Bildungsweg

Die Berufswahl gehört zu den folgenreichsten Entscheidungen im Leben junger Menschen – und ist für ihre Eltern oft genauso spannend. Wer sein Kind dabei gut begleiten möchte, muss sich zwischen hunderten Ausbildungsberufen, Studiengängen und Überbrückungsformaten erst einmal selbst zurechtfinden. Das Projekt „Elternkompass“ der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (faw) bietet Orientierungshilfe: Bei Elternabenden, in Sprechstunden und Workshops lernen Erziehungsberechtigte, die Stärken ihrer Kinder zu erkennen. Sie knüpfen Kontakte zu Beratungsstellen, Branchenvertreter*innen und regionalen Angeboten.
wer nimmt Teil?
68 %
Eltern
pädagogische Fachkräfte
18 %
10 %
weitere Verwandte
Geschwister
4%
#parentsonboard – Elternkompetenz auf wissenschaftlichem Fundament

Wenn Jugendliche vor der Berufswahl stehen, sprechen sie vor allem mit ihren Eltern. Doch viele fragen sich: „Wie kann ich mein Kind gut begleiten? Reicht es, gemeinsam Jobmessen zu besuchen? Oder ist es wichtiger, Vertrauen zu geben und eigene Entscheidungen zuzulassen?“
Das Projekt „#parentsonboard – Berufswahl mit starken Eltern“ von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im bbw e. V nimmt seit Mai 2022 diese Unsicherheit ernst. Im Mittelpunkt steht ein wissenschaftliches Modell, das vier Formen elterlicher Unterstützung unterscheidet: die emotionale (zuhören, Rückschläge auffangen), die sachorientierte (über Berufsfelder informieren), die instrumentelle (Bewerbungstraining organisieren, Kontakte herstellen) und die sogenannte Dezentrierung, also die Fähigkeit, loszulassen und dem Kind eigene Wege zuzugestehen.
„Mit unseren digitalen Selbstchecks sehen Eltern schnell, was sie schon gut machen – und wo noch Entwicklungspotenzial liegt“, erklärt Maria Burghof, Projektleiterin im bbw e. V. „Auch die Jugendlichen geben per Online-Tool Feedback, wie sie die Begleitung durch ihre Eltern erleben. Das hilft beiden Seiten, sich besser zu verstehen.“
Besonders gefragt sind auch die digitalen Elternabende. Fachleute von Arbeitsagentur sowie Industrie- und Handwerkskammer stellen verschiedene Berufswege vor. Seit Projektstart fanden rund 30 solcher Abende statt – mit über 8.000 Müttern und Vätern.
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„#parentsonboard“ wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der Initiative Bildungsketten gefördert, unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Unterstützung für junge Talente

10.000 Teilnehmer*innen und 222 Berufe – sogar Leichtflugzeugbauer*in ist dabei. Seit der Weiterentwicklung der Assistierten Ausbildung (AsA) 2021 begleitet der Fachbereich Jugend der bfz tausende junge Menschen durch die Ausbildung – von Klassikern wie Kauffrau für Büromanagement bis zu Nischen, die kaum jemand auf dem Schirm hat. „Die AsA unterstützt Azubis ganz praktisch im Alltag: beim Lernen, bei der Prüfungsvorbereitung und beim Ausbau ihrer sozialen Kompetenzen. In Summe sind so schon über eine halbe Million gemeinsame Stunden zusammengekommen“, so Thomas Ziegler, Leiter Fachbereich Jugend.
Gleichzeitig setzen die bfz verstärkt auf digitale Werkzeuge: Mit dem Tool „KoJACK“ haben sie 2025 über 40.000 Online-Kompetenzfeststellungen durchgeführt, um persönliche und berufliche Stärken zu ermitteln. Neu ist „KoJACK Family": ein digitaler Fragebogen, der Eltern und Jugendlichen ins Gespräch bringt und Unterstützungsbedarfe sichtbar macht. Seit 2025 stehen zudem Virtuell Reality-Brillen an allen bfz-Standorten bereit, mit denen Jugendliche Berufe virtuell erleben und ihre Kompetenzen ermitteln können.
Zahlen und Fakten
>50.000
junge Menschen begleitet
Berufsorientierung
30.000
15.000
Berufsvorbereitung
Ausbildung
6.000
25 Jahre „5-Euro-Business“ – Gründen mit Taschengeld

Fünf Euro Startkapital, ein Semester Zeit – und die Chance auf ein eigenes Unternehmen: Seit einem Vierteljahrhundert ermöglicht das Projekt „5-Euro-Business“ des bbw e. V. Student*innen bayerischer Hochschulen, Unternehmertum direkt auszuprobieren. Statt Theorie aus Lehrbüchern erleben sie Gründung am eigenen Projekt. In Teams von zwei bis vier Personen durchlaufen sie den gesamten Prozess – von der ersten Idee über die Produktentwicklung bis zu Marketing und Vertrieb.
Die Geschäftsideen sind so vielfältig wie die Gründer*innen selbst: In Regensburg entwickelte beispielsweise das Team „Glücksfunken“ ein Mitmach-Journal zur emotionalen Frühförderung von Kindern. In Augsburg erfand „Growpot“ einen modular ausziehbaren Blumentopf, der mit der Pflanze mitwächst. „Die Kreativität und der Ehrgeiz, mit denen die Studentinnen und Studenten ihr Vorhaben umsetzen, beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue“, erzählt Lisa Bultmann, Projektleiterin „5-Euro-Business“. „Was die Teams mit nur fünf Euro und einer starken Vision auf die Beine stellen, zeigt, wie viel Potenzial in den jungen Menschen steckt.“ Begleitet werden die Teams von erfahrenen Business Mentors und den Gründerzentren der Hochschulen. Hauptförderer sind die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie in Bayern (bayme vbm).
Zahlen und Fakten
>4.000
Teilnehmer*innen seit dem Jahr 2000
Standorte
8
11
Hochschulen in Bayern
Bayern trifft Westkap

Anfang November 2025 wurde im „Bayerischen Haus" in Kapstadt das neue Projektbüro des internationalen Bereichs der bbw gGmbH eröffnet. Anlass war das 30-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der südafrikanischen Provinz Westkap. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und der Premierminister des Westkaps, Alan Winde, weihten das Büro gemeinsam ein.
Betrieben wird das Büro von der HOPE-Stiftung. Künftig dient es als Anlaufstelle für die Zusammenarbeit mit der Regierung des Westkaps und dort ansässigen Unternehmen, aber auch als Raum für Workshops und Seminare zu Bildungsprojekten.

„Bayerische Staatskanzlei
& HOPE-Stiftung"
(Zurück) ins Arbeitsleben nach der Krise

Eine psychische Erkrankung kann innerhalb kurzer Zeit viel Selbstverständliches durcheinanderbringen: Job, Familie, Privates – ja, das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Wer nach einer solchen Krise zurück ins Berufsleben will, braucht mehr als guten Willen. Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ) der bfz und faw helfen dabei Schritt für Schritt: Sie verbinden intervenierende, stabilisierende und berufspraktische Unterstützung.
In den BTZ arbeiten Psycholog*innen, Sozialpädagog*innen, Ergotherapeut*innen, Berufstrainer*innen und Ausbilder*innen in multiprofessionellen Teams zusammen, ergänzt durch einen Ärztlichen Dienst. „Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ganz unterschiedliche Krankheitsbilder, Vorgeschichten, Lebenssituationen und Ziele mit“, erklärt Sabrina Keßler, Fachbereichsleiterin BTZ faw. „Deshalb richten wir die Inhalte der Leistungen nach dem individuellen Bedarf aus: Manche dauern nur wenige Wochen, andere bis zu drei Jahre. In dieser Zeit steigern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Belastbarkeit, entdecken ihre Stärken und bereiten sich gezielt auf den (Wieder-)Einstieg in den Beruf vor – bei jungen Menschen oft auch auf die Ersteingliederung.“
Neben der fachlichen Qualifizierung liegt der Schwerpunkt vor allem aber auf dem Aufbau gesundheitlicher Stabilität und der Stärkung der Gesundheitskompetenzen. Grundlage bildet ein ressourcenorientierter Ansatz.
„Aktuell arbeiten wir daran, die Standards der BTZ bei faw und bfz anzugleichen. Bei den bfz erweitern wir dafür gezielt unser Portfolio und bauen die fachliche Qualität weiter aus. Gleichzeitig bleiben die standortspez
ifischen Schwerpunkte erhalten – etwa in der Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen, Autismus-Spektrum-Störungen oder neurologischen Beeinträchtigungen“, so Catharina Raubal, Leiterin Produktmanagement Rehabilitation bfz.
Standorte
Gemeinsam betreiben die faw und bfz insgesamt 24 Einrichtungen und gehören damit zu den größten BTZ‑Netzwerken Deutschlands.
Älter werden, selbstbestimmt bleiben

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt, und mit ihr wachsen die Ansprüche und Herausforderungen an ein aktives, selbstbestimmtes Leben im Alter. Die gfi richtet ihre Angebote für Senior*innen an Menschen, die ihr Leben eigenständig gestalten, sich gesellschaftlich einbringen oder Neues lernen wollen. Dazu gehört aber auch Unterstützung, wenn der Alltag schwerer fällt.
proSenio – Alltagshilfe mit System
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: der Wocheneinkauf, die Begleitung zum Arzttermin, ein gemeinsam gekochtes Mittagessen. Der gfi-Service proSenio bietet an acht Standorten in Bayern Alltagsbegleitung und haushaltsnahe Dienstleistungen für Menschen mit Pflegegrad. Durchschnittlich versorgt die gfi pro Monat über 2.300 Kund*innen mit rund 8.000 Dienstleistungsstunden.
Hochfranken, Bayreuth, Passau, Neumarkt, Weiden, Donauwörth-Ulm-Aalen (DUA), Mittelfranken (Ansbach), Bamber-Coburg (BaCo)
Pflegeberatung – Orientierung zu Hause
Ab einem bestimmten Punkt reicht praktische Alltagshilfe allein nicht mehr aus. Dann stellen sich grundsätzliche Fragen: „Wie lässt sich die häusliche Unterstützung besser organisieren? Wo finden Angehörige Entlastung?“ Die Pflegeberatung der gfi hilft direkt vor Ort: An drei bayerischen Standorten besuchen Berater*innen jährlich über 250 pflegebedürftige Menschen zu Hause. Sie bewerten die Pflege- und Betreuungssituation, halten Kontakt zu den Pflegekassen und entwickeln mit den Betroffenen Lösungen. Sie tragen damit zur Qualität der häuslichen Pflege bei.
MuT-Profis – Digitale Kompetenz weitergeben
„Wie sende ich meiner Enkelin eine WhatsApp? Wie starte ich eine Videokonferenz mit meinem Arzt? Und wie stelle ich online einen Antrag bei meiner Krankenkasse?“ – Was für viele selbstverständlich ist, bleibt für einen Teil der älteren Generation eine Hürde. Seit 2021 qualifiziert das gfi-Netzwerk „MuT-Profis“ haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Seniorenarbeit darin, ältere Menschen an digitale Anwendungen heranzuführen.
Das Angebot umfasst niedrigschwellige Online-Schulungen, themenspezifische Workshops und digitale Sprechstunden, ergänzt durch eine Wissensplattform mit Präsentationen, Praxismaterialien und Hinweisen auf nützliche Apps. Teilnehmerin Jutta Kattner schätzt vor allem den Austausch untereinander: „Die MuT-Profis bieten uns als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren die Möglichkeit zur Vernetzung – und zeigen, wie hilfreich digitale Kompetenzen auch für uns als ältere Generation sind.“
Zahlen 2025
560
Teilnehmer*innen in Schulungen
Online-Schulungen
20
Projektförderung: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Wissen rund um den Einsatz als Seniorenvertreter*in
Wer sich in einer kommunalen Seniorenvertretung engagiert, bringt Motivation mit – aber nicht unbedingt das Fachwissen zu Daten- und Versicherungsschutz oder Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2023 schult die Seniorenakademie Bayern der gfi deshalb Personen, die sich in den Seniorenvertretungen von Landkreisen und Gemeinden engagieren oder sich bürgerschaftlich für Senior*innen einsetzen wollen.
Das Programm reicht von rechtlichen Grundlagen über Netzwerkarbeit bis zu Seminaren über Resilienz im Ehrenamt oder den Umgang mit Demenz – wahlweise in kostenlosen Präsenzveranstaltungen oder als virtuelle Angebote.
Warum sich das lohnt, beschreibt Seminarteilnehmerin Katharina Stiller aus Hausham in Oberbayern: „Das Seminar ‚Fit für die Aufgaben der Seniorenvertretung‘ hat mir viel gebracht. Ich habe mich mit vielen neuen und langjährigen Aktiven ausgetauscht, die ihre Erfahrungen und Nöte eingebracht haben. Der demografische Wandel stellt uns vor große Aufgaben. Ehrenamt kann ein wichtiger Teil der Antwort sein.“
Auch Franz Meißner, 2. Bürgermeister in Sachsen bei Ansbach und regelmäßiger Teilnehmer, sieht in der Akademie einen wichtigen Baustein der Kommunalarbeit: „Um als Seniorenvertretung fachlich, strategisch und kommunikativ wirksam zu sein, muss Wissen aufgebaut und ständig erweitert werden. Mit ihren Seminaren zu wichtigen Themen der Seniorenarbeit liefert die Seniorenakademie Bayern genau diese Expertise.“
JOBFACTORY – Zwanzig Jahre Personalarbeit in Österreich

Der österreichische Markt für Zeitarbeit und Personalvermittlung ist hart umkämpft. Die JOBFACTORY behauptet sich darin seit zwei Jahrzehnten: An ihren Standorten in Linz und Wels bringt sie Bewerber*innen und Unternehmen zusammen – von Handwerk und Technik über Industrie und Logistik bis hin zu Handel und kaufmännischen Tätigkeiten. „Seit 2005 begleiten wir Unternehmen sowie Bewerberinnen und Bewerber mit individuellen Lösungen rund um Personalfragen“, sagt Geschäftsführer Otto Seyrl. „Unser Ziel: für jede Anforderung die richtige Lösung finden – flexibel, nachhaltig und immer in vertrauensvoller Zusammenarbeit.“
Damit das „perfect Match“ gelingt, setzt das 20-köpfige Team auf verschiedene Konzepte: klassische Zeitarbeit, direkte Personalvermittlung oder Services in der Personaladministration. So finden jährlich Hunderte Kandidat*innen den passenden Arbeitgeber. Wer die Gesellschaft nur mit Personalarbeit verbindet, wird überrascht: Mit einem eigenen Grünanlagenservice bietet das Unternehmen auch professionelle Garten- und Landschaftspflege für Firmen- und Privatkunden an.
TRAIN – Wandel gestalten, Menschen begleiten

Die aktuelle wirtschaftliche Lage ist von Unsicherheit geprägt: Viele Branchen stecken in der Krise, Unternehmen verschieben Investitionen und treffen nur vorsichtig Entscheidungen. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Firmen – sie müssen effizienter arbeiten, digitale Strukturen aufbauen, flexibler werden und ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig ausrichten. Stillstand ist dabei oft riskanter als Veränderung.
2026 beginnt auch für die TRAIN ein neues Kapitel: Nach 26 Jahren in Tapfheim bei Donauwörth verlegt das Unternehmen seinen Verwaltungs- und Bürositz nach Augsburg. „Dieser Schritt ist mehr als ein räumlicher Wechsel“, sagt Geschäftsführerin Anu Laisi. „Er ist Teil einer klaren strategischen Neuausrichtung, die die TRAIN noch näher an die industriellen Wertschöpfungsketten und unsere zentralen Partnerunternehmen bringt.“ Augsburg bietet dafür die Voraussetzungen: eine starke regionale Wirtschaft, einen breiten Talentpool und kurze Wege zu Unternehmen aller Größen.
HDBW – Nachwuchs für die digitale Wirtschaft

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) verbindet in ihren Studiengängen Wirtschaft, Technik und Digitalisierung. Als private, staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften vermittelt sie praxisnahes Wissen und qualifiziert ihre Student*innen für die Anforderungen eines zunehmend KI-geprägten Arbeitsmarkts.
Die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik sind eng mit der regionalen Wirtschaft verzahnt. In den englischsprachigen Masterstudiengängen spezialisiert die HDBW ihre Student*innen in Feldern wie Digital Business & Entrepreneurship, Digitale Fabrik und Industrie 4.0 oder Cyber Security – Qualifikationen, die auch internationalen Akademiker*innen einen attraktiven Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt eröffnen.
Jedes Jahr schließen rund 65 Bachelor- und 100 Masterstudent*innen ihr Studium an der HDBW ab, Tendenz steigend. Während die Bachelorstudent*innen nahezu vollständig aus Deutschland kommen, liegt der Anteil internationaler Student*innen in den Masterstudiengängen bei über 90 Prozent.
Zertifikat im Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW)

Die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) stellt Unternehmen vor neue Pflichten – und viele Fach- und Führungskräfte vor die Frage: „Wie lässt sich Nachhaltigkeit konkret im Alltag umsetzen – und nicht nur auf dem Papier?“ Der berufsbegleitende Zertifikatskurs „Nachhaltigkeitsmanagement“ der HDBW liefert dafür das nötige Know-how. „Mit unseren Modulen vermitteln wir die Grundlagen nachhaltiger Entwicklung“, erklärt HDBW-Präsidentin Prof. Dr. Kerstin Fink. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen sich mit Strategien, Kreislaufwirtschaft, aktuellen Vorgaben und ethischen Führungskompetenzen.“
Entscheidend ist der Praxisbezug: Gearbeitet wird an realen Unternehmensfällen. Der Kurs zieht Fachleute aus unterschiedlichen Branchen an – von mittelständischen Betrieben bis zu Großunternehmen.
Wie unmittelbar der Nutzen sein kann, zeigt Florian Wiesenberger, Head of Finance und ESG Coordinator beim Elektronikunternehmen TDK Electronics: „Da ich kurzfristig die Verantwortung für die CSRD-Umsetzung in unserem Unternehmen übernommen habe, suchte ich nach einer Möglichkeit, mir in möglichst strukturierter und fundierter Weise Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit aufzubauen. Dieses Programm war genau richtig für mich." Inzwischen steuere er die CSRD-Umsetzung und die Koordination der verschiedenen Unternehmensbereiche mit Nachhaltigkeitsbezug „fundierter und mit mehr Sachverständnis“.
Ehendis dia periber iaerro tem reperum debites sitio. Ut quatur simaximus asimi, od estrum faccullaciis sinctatus minvelectur magnimo dignit adio que mollam recaboreium, consera ad molupta tisque ventibus. Quident dem que aut que doluptiis nis ent, nimusae prae mi, quam reperuntem faccusc idebita doluptatur rem ullab inventios rehende rehendis quo doluptium nonesto tationes accaboreste latenis vel moles por autempe llabo. Nam faceperunt arum dendaernati di niminctur?
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